Organisation
Das Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund FörMig" wird gefördert von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. Mit einem Gesamtvolumen von 12,5 Mio. Euro wird es je zur Hälfte finanziell getragen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den teilnehmenden Bundesländern.
Es beteiligen sich die Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein.
FörMig unterstützt die Bundesländer bei der Entwicklung und Evaluierung innovativer Ansätze zur sprachlichen Bildung und zur Optimierung ihrer bestehenden Förderkonzepte.
Die Programmkoordination zwischen Bund und Ländern obliegt dem federführenden Bundesland Hamburg, Behörde für Bildung und Sport.
Der Lenkungsausschuss FörMig, besetzt mit Vertreterinnen und Vertretern aus den am Programm teilnehmenden Bundesländern, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der BLK sowie des Programmträgers, nimmt Rahmen- und Steuerungsaufgaben wahr.
Programmträger ist das Institut für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Dem Programmträger obliegt die wissenschaftliche Begleitung des Gesamtprogramms. Ihm zur Seite steht ein Wissenschaftlicher Beirat, dessen Mitglieder das Programm beraten und begleiten. Der Programmträger hat eine Geschäftsstelle eingerichtet, die das Programm betreut und Fragen gern beantwortet
